Vortragsinhalte Sparkasse Burgenlandkreis - Veranstaltung vom 13.11.2025

Schön, Dich hier wiederzusehen. Es war mir eine Freude, Dir mit meinem Vortrag "Von `Setzen, 6´ zu ´1 mit Sternchen`. Mit Selbstwert und Achtsamkeit zum persönlichen Klassenziel." den ein oder anderen Impuls für einen achtsameren Umgang mit Dir selbst geben zu dürfen. Wie versprochen habe ich Dir hier im Nachgang nochmal die wichtigsten Inhalte zusammengestellt. Hier findest Du alle Übungen, Tools und Ressourcen für Deinen Alltag — plus exklusive Angebote.

Inhalte des Vortrages

Hier findest Du die relevanten Inhalte aus dem Vortrag nochmal in der Übersicht. Solltest Du weitere Frage haben, schreibe mir gerne eine Mail.

Mein Angebot für Dich

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Warte nicht auf die Person, die Dein Leben verbessert. Du selbst hast Dein Glück in der Hand. Oft kannst Du Situationen nicht kurzfristig verändern; jedoch kannst Du Deinen Fokus auf das Positive ausrichten. Deine Einstellung kannst Du selbst EINSTELLEN.


Ein großartiges Werkzeug, um mehr im Hier und Jetzt zu sein ist die 5-4-3-2-1-Erdungsübung – Ruhe im Hier und Jetzt

Manchmal ist der Schulalltag so laut und hektisch, dass wir uns selbst vergessen. Die 5-4-3-2-1-Erdungsübung ist eine einfach anwendbare Technik, um dich sofort zu zentrieren, Ruhe zu finden und deine Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt zurückzuholen – egal, wie stressig es gerade ist.

So geht’s:

  1. 5 Dinge sehen – Schau dich um und nimm bewusst fünf Dinge wahr, die du sehen kannst. Beschreibe sie innerlich für dich.
  2. 4 Dinge fühlen – Spüre vier Dinge, die du berühren oder fühlen kannst (z. B. deinen Stuhl, den Stift, die Hände auf dem Tisch).
  3. 3 Dinge hören – Konzentriere dich auf drei Geräusche um dich herum. Vielleicht das Ticken der Uhr, ein leises Gespräch oder den eigenen Atem.
  4. 2 Dinge riechen – Nimm bewusst zwei Gerüche wahr. Wenn du gerade nichts riechst, stell dir angenehme Düfte vor, die dich beruhigen.
  5. 1 Sache schmecken – Konzentriere dich auf einen Geschmack, den du gerade wahrnimmst, oder nimm bewusst einen kleinen Schluck Wasser.

Warum es wirkt:
Diese Übung holt dich aus Grübeln oder Stressgedanken heraus, verankert dich im Moment und lässt dich klarer, ruhiger und gelassener handeln – sogar mitten im Klassenzimmer.

 Tipp: Übe die 5-4-3-2-1-Technik immer wieder, wenn du spürst, dass dein innerer Kritiker laut wird oder der Stress überhandnimmt. Schon wenige Minuten genügen, um wieder im Hier und Jetzt anzukommen.

Stress abschütteln – vom Hund lernen

Stell Dir vor, ein Hund bekommt einen kleinen Stromschlag – eine plötzliche, unangenehme, extrem stressige Erfahrung. Was macht er? Er schüttelt sich. Die Muskeln vibrieren, die Schultern wippen, der ganze Körper bewegt sich – und innerhalb von Sekunden ist das Adrenalin abgebaut, das Nervensystem resettet. Der Hund ist wieder im Hier und Jetzt, ohne zu grübeln oder die Situation zu analysieren.

Warum das funktioniert:

  • Adrenalin und Cortisol werden durch Bewegung abgebaut: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliche Aktivität Stresshormone aus dem Blut abbaut und den Körper wieder ins Gleichgewicht bringt (Hamer et al., 2006).
  • Vagusnerv-Aktivierung: Schüttel- und Lockerungsbewegungen aktivieren das parasympathische Nervensystem, das für Entspannung und Regeneration zuständig ist (Porges, 2011).
  • Körperliche Entladung verhindert Gedankenkreisen: Durch die physische Bewegung kann das Gehirn das „Alarm“-Signal besser verarbeiten, bevor es in Stressgedanken oder Grübeln abdriftet.

Wir Menschen reagieren oft anders: Nach Stress oder Schreckmomenten versuchen wir meist rein kognitiv, die Situation zu regulieren:

  • „Warum passiert mir das?“
  • „Was hätte ich anders machen können?“
  • „Wie reagieren andere?“

Unser Gehirn verstrickt sich in Gedankenkarussellen, während das Nervensystem noch auf Alarmbereitschaft ist. Die Stressreaktion bleibt aktiv – wir fühlen uns angespannt, unruhig oder erschöpft.

 Die Lektion vom Hund:

  • Körper zuerst, Kopf danach: Kleine, bewusste Schüttel-, Wipp- oder Lockerungsübungen helfen, das Nervensystem zu resetten.
  • Hier und Jetzt: Wie der Hund können wir uns danach wieder fokussieren, gelassener handeln und unsere kognitive Energie sinnvoll einsetzen.
  • Schnelle Stressregulation: Schon wenige Sekunden bewusstes Schütteln oder Lockern aktivieren das parasympathische Nervensystem, reduzieren Herzfrequenz und Blutdruck und bauen Stresshormone ab.

Praktisches Beispiel:
Nach einer herausfordernden Unterrichtsstunde lässt du bewusst Schultern, Arme und Hände „schütteln“, atmest tief ein und aus – und spürst, wie die Anspannung deinen Körper verlässt. Kein Grübeln, kein Analysieren, nur ein physischer Reset.

„Manchmal ist der beste Weg, Stress loszuwerden: einfach ausschütteln – genau wie ein Hund nach einem Schreckmoment.“

Affirmationen – Dein Werkzeug für ein positives Mindset

Jeden Tag kreisen tausende Gedanken in Deinem Kopf – viele Quellen sprechen von 60.000 bis 80.000 Gedanken pro Tag, von denen nur etwa 3 % wirklich positiv sind. Unser Gehirn ist evolutionär darauf programmiert, auf Gefahren und negative Eindrücke zu achten, damit wir überleben. Das bedeutet jedoch auch: Oft sind wir selbst unser härtester Kritiker und unsere Gedanken schleifen sich in Sorgen und Selbstzweifel ein.

Hier kommen Affirmationen ins Spiel. Sie sind ein Werkzeug, um Dein Denken bewusst zu lenken, alte Glaubenssätze zu hinterfragen und Schritt für Schritt ein positiveres Mindset aufzubauen. Besonders Lehrerinnen und Lehrer profitieren davon: Unser Alltag ist laut, hektisch und herausfordernd – positive Selbstbotschaften stärken die innere Gelassenheit, Selbstwirksamkeit und Resilienz.


Tipps für das Arbeiten mit Affirmationen

  1. Kinesiologischer Test: Sprich jede Affirmation laut aus und prüfe, wie glaubwürdig sie sich für Dich anfühlt. Beginne sanft, wenn Widerstand spürbar ist, und steigere Dich sukzessive.
  2. Tonband oder Loop: Sprich die Affirmationen auf Tonband oder digital auf und lasse sie in der Nacht leise laufen. Dein Unterbewusstsein nimmt die positiven Botschaften auf, während der kognitive Widerstand sinkt.
  3. Schrittweise Steigerung: Beginne mit relativen Formulierungen („manchmal“, „oft“) und steigere Dich allmählich zur absoluten Form („Ich bin gut genug“).
  4. Emotion: Mache jede Affirmation zu Deiner eigenen Wahrheit. Fühle sie.
  5. Regelmäßige Wiederholung: Regelmäßige Wiederholung is key. Ritualisiere Deine Affirmationen und sage sie Dir immer wieder auf; beipielsweise beim Zähneputzen oder wenn Du an einer roten Ampel stehst.

10 Beispiel-Affirmationen für Lehrerinnen und Lehrer

  1. Ich bin gelassen und klar, auch wenn es im Klassenzimmer hektisch wird.
  2. Ich handle kompetent und sicher in herausfordernden Situationen.
  3. Ich bin stolz auf das, was ich täglich leiste.
  4. Ich bin gut genug, so wie ich bin.
  5. Ich sorge liebevoll für mich selbst, genauso wie für meine Schüler*innen.
  6. Ich nehme Pausen und achte auf meine Energie.
  7. Ich bin fähig, Ruhe und Gelassenheit in meinen Alltag zu bringen.
  8. Ich erlaube mir, Freude und Leichtigkeit in den Unterricht zu bringen.
  9. Ich bin sicher, wertvoll und kompetent in meiner Rolle als Lehrkraft.
  10. Ich integriere jeden Tag kleine Momente der Achtsamkeit und Selbstfürsorge.


Wenn Du Dich vom Leben schlecht behandelt fühlst...

Mein persönlicher Tipp ist es, Dich in Momenten tiefer Unzufriedenheit zu fragen, ob Du mit jemand anderem Dein Leben tauschen würdest. Bislang habe ich noch niemanden getroffen, der diese Frage mit "JA" beantworten würde...

Lächeln im Stress – warum Dein Gesicht Dein stärkster Verbündeter ist

Beim Vortrag hast Du Deinen Ärger Deinem Übungspartner erzählt – mit einem übertrieben breiten Grinsen im Gesicht.
Das Beste daran: Du kannst dieses Werkzeug jederzeit und überall anwenden, sogar ganz alleine vor dem Spiegel.

Stell Dich einfach hin, denk an etwas, das Dich so richtig aufregt, und erzähl es Deinem Spiegelbild – aber bitte mit einem Grinsen, das so breit ist, dass es fast quietscht.
Und dann beobachte, was passiert.

Warum das funktioniert?
Dein Gehirn ist ein treuer Freund, aber ein bisschen… nun ja… leichtgläubig.
Es glaubt nämlich alles, was Dein Gesicht ihm erzählt.

  • Ziehst Du eine Leidensfalte → denkt Dein Gehirn: „Gefahr! Stress! Drama!“
  • Lächelst Du übertrieben breit → denkt es: „Aha, wir sind gut drauf. Alles easy.“

Dieses Phänomen ist wissenschaftlich gut untersucht und heißt Facial-Feedback-Effekt. Studien zeigen, dass schon ein künstlich erzeugtes Lächeln:

  • Deine Stresshormone (z. B. Cortisol) reduziert
  • Deine Stimmung messbar verbessert
  • Deinen Vagusnerv stimuliert, der für Beruhigung sorgt
  • und emotionale Belastung subjektiv leichter erscheinen lässt

Der Körper sendet über die Gesichtsmuskeln Signale an das Gehirn – und das Gehirn reagiert biochemisch, hormonell und emotional.

So einfach ist das:

Wenn Du lächelst, beginnt Dein System automatisch, Dich innerlich nachzujustieren.
Mit einem Augenzwinkern könnte man sagen: Dein Gesicht hat direkten Zugriff auf Deine „Emotionssoftware“.

Darum wirkt die Übung:
Wenn Du mit einem Grinsen über Deinen eigenen Ärger sprichst – sei es mit einem Menschen oder mit Deinem Spiegelbild – verliert der Stress seine Wucht.
Plötzlich ist das Ganze nur noch halb so wild, und Dein Nervensystem versteht: „Wir sind sicher, wir können entspannen.“

Fazit:
Ein Lächeln ist kein Schönredner –
es ist ein biologisches Werkzeug.
Und eines der schnellsten, die Du hast.

Kurze Wechselatmungs-Meditation – Dein 60-Sekunden-Reset

Du hast gerade erlebt, wie schnell sich Deine Stimmung verändern kann – manchmal reicht ein Lächeln, um Spannung aufzulösen und das Nervensystem in eine freundlichere Richtung zu lenken.
Jetzt gehen wir einen Schritt weiter:

👉 Von der äußeren Entspannung (Gesicht) zur inneren Ruhe (Atmung).

Gerade im Schulalltag bist Du oft in Bewegung, im Außen, im Reagieren. Viele Reize, viele Aufgaben, wenig echte Pausen.
Und genau deshalb ist es wichtig, zwischendurch zu Dir zurückzukommen – in Deinen Körper, in Deinen Atem, in Deine eigene Mitte.

Die folgende Atemtechnik ist dafür ideal: kurz, wirksam und überall einsetzbar – im Lehrerzimmer, im Auto, vor einer Klasse, die gerade „besonders lebendig“ ist.

⭐ Die Wechselatmung – in weniger als einer Minute zurück zur Balance

Seit Jahrhunderten praktiziert, heute wissenschaftlich untersucht:
Die Wechselatmung (Nadi Shodhana) hilft, beide Gehirnhälften auszugleichen, den Stressmodus herunterzufahren und den Parasympathikus – Deinen Ruhe-Nerv – zu aktivieren.
Ein paar Atemzüge genügen.

Warum das für Dich besonders hilfreich ist:

  • senkt Stresshormone in wenigen Atemzügen
  • steigert Fokus & Klarheit (perfekt vor schwierigen Gesprächen)
  • verbessert die Fähigkeit, ruhig zu reagieren, auch wenn es um Dich herum chaotisch ist
  • schenkt Dir einen Moment, der nur Dir gehört

Und das Schönste:
Du brauchst dafür keine Ruhe, keinen Raum, keine Yogaerfahrung – nur Dich. Im nachfolgenden Video findest Du nochmal eine Anleitung - etwas länger als im Vortrag.

Schutzmantra & Lichtkugel – wie Du Dich vor negativer Energie schützt

Beim Vortrag hast Du live erlebt, wie sensibel unser System auf die Gedanken und Stimmungen anderer Menschen reagiert.
Unser Nervensystem ist ständig im Austausch mit dem Umfeld: Körpersprache, Tonfall, Emotionen – all das wirkt, oft unbewusst.


Mit der kinesiologischen Demo hast Du gesehen:
Negative Gedanken schwächen die Muskelkraft – selbst wenn sie nicht laut ausgesprochen werden.
Unser Körper reagiert sofort auf das, was wir wahrnehmen, spüren oder vermuten.

Doch genauso hast Du gesehen, dass wir diesen Einfluss bewusst steuern können.

 Die Kraft der inneren Lichtkugel

In dem Moment, in dem die Testperson:

  • das Mantra „Ich bin Licht und Liebe und ich bin beschützt“ innerlich wiederholt
  • sich eine schützende Lichtkugel um ihren Körper vorstellt

passierte etwas Überraschendes – aber neurobiologisch gut erklärbares:

Die destruktiven Gedanken des Publikums hatten plötzlich keinen Einfluss mehr.
Der Muskeltest blieb stabil. Das System blieb klar.

⭐ Warum das Mantra wirklich wirkt 

1. Fokus bestimmt Erfahrung

Wenn Du Deine Aufmerksamkeit bewusst auf Schutz, Licht und innere Stabilität richtest, fährt Dein Nervensystem automatisch den Stressmodus herunter.
Der Körper geht in eine Form von „innerem Sicherheitsgefühl“.

2. Innere Bilder aktivieren äußere Reaktionen

Visualisierungen – vor allem Licht, Wärme oder Schutz – aktivieren im Gehirn dieselben Netzwerke wie reale körperliche Sicherheit.
Das heißt:

Dein Gehirn erlebt die Schutzkugel als echt.

3. Worte wirken biochemisch

Ein Satz wie
„Ich bin beschützt“
reduziert limbische Aktivität (das Emotionszentrum) und stärkt präfrontale Kontrolle (Klarheit, Fokus, Selbstberuhigung).

Je liebevoller und klarer der Satz, desto stärker der Effekt.

4. Grenzen schützen Energie

Wenn Du Deinen inneren Raum bewusst definierst – durch Visualisierung – reagiert Dein Nervensystem weniger auf fremde Emotionen.
Man könnte sagen:

Die „Antennen“ fahren ein Stück ein.
Die „eigene Frequenz“ wird stabiler.

5. Embodiment macht’s körperlich spürbar

Die Haltung, der Atem und die innere Ausrichtung verändern Muskeltonus und Stabilität.
Darum zeigt der kinesiologische Test sofort eine Veränderung.

⭐ Deine Übung für den Alltag

Wenn Du das nächste Mal:

  • in ein schwieriges Gespräch gehst
  • spürst, dass jemand schlechte Laune „aussendet“
  • Dich energetisch ausgelaugt fühlst

🤲 Kinesiologischer Muskeltest – Deine Intuition spricht mit Dir

Im Vortrag hast Du den kinesiologischen Muskeltest erlebt – als Partnerübung mit dem seitlich ausgestreckten Arm. Dabei versucht der Übungspartner, den Arm sanft nach unten zu drücken, während Du in Gedanken einen Satz wiederholst.
Und plötzlich wird spürbar: Manche Worte machen Dich stark – andere lassen die Kraft etwas nachgeben.


Warum ist das so?

Der Muskeltest ist kein „Zaubertrick“, sondern ein Körper-Feedback-Tool, das Dir zeigt, wie sehr Dein System mit einer Aussage in Resonanz geht.
Worte erzeugen in uns Mikroreaktionen – kleine Spannungsänderungen, unbewusste Muskelimpulse, minimale Veränderungen im Nervensystem.

Wenn ein Satz innerlich stimmigaufbauend oder wahr für Dich ist, reagiert Dein Körper oft mit mehr Stabilität.
Wenn ein Satz StressWiderstand oder alte Glaubenssätze triggert, wird der Muskeltonus weicher.

So simpel. So faszinierend.

 Was der Muskeltest Dir verrät:

  • ob Dein Körper einem Satz glaubt
  • welche Affirmation für Dich „passt“
  • ob eine Formulierung noch Widerstand erzeugt
  • wie klar Deine Intuition bereits ist
  • wie sich Dein System innerlich ausrichtet

Er ersetzt keine Analyse – aber er verstärkt Deine Selbstwahrnehmung und macht spürbar, was Du rational manchmal übersiehst.

Wissenschaftlicher Hintergrund – leicht erklärt

Der Muskeltest wirkt über das Zusammenspiel von:

  • Mikroreaktionen des Nervensystems
  • Stress- oder Entspannungsantwort
  • neuronalen Filterprozessen
  • körperlicher Resonanz („stimmig vs. nicht stimmig“)

Unsere Muskeln verlieren bei Stress oder innerer Ablehnung minimal Spannung.
Bei stimmigen Aussagen wird der Tonus stabiler.

Diese Veränderungen sind so fein, dass wir sie nicht bewusst steuern – aber der Muskeltest macht sie spürbar.

Er ist also kein „Wahrheitsdetektor“, sondern ein Resonanzmesser:

„Wie sehr stimmt dieser Satz gerade für mich?“

Mehr muss es gar nicht sein – und genau dafür ist er erstaunlich hilfreich.

 Wie Du den Muskeltest selbst nutzen kannst

Du kannst den Test verwenden, um:

  • Affirmationen zu prüfen
  • Formulierungen anzupassen
  • innere Wahrheit von Fremdmeinung zu unterscheiden
  • Botschaften zu finden, die Dein System wirklich stärken

Wenn Du also eine Affirmation testest wie:

 „Ich bin gut genug.“

… und Dein Arm schwächer wird, dann ist es kein „Fehler“, sondern ein Hinweis:

Dein System ist noch nicht so weit.
Dann kannst Du – wie im Vortrag empfohlen – abschwächen.

Und dann testest Du erneut.

So findest Du Schritt für Schritt die Formulierung, die Deinem System wirklich gut tut.

 Fazit – Dein Körper weiß oft mehr als Dein Kopf

Der Muskeltest ist wie ein kleines inneres Navigationssystem:

  • klar
  • unmittelbar
  • unbestechlich

Er hilft Dir, zwischen
„Das wünsche ich mir“
und
„Das fühlt sich wirklich stimmig an“
zu unterscheiden.

Und er zeigt Dir:
Dein Körper ist immer auf Deiner Seite.


Wie Du das Gras auf Deiner Seite grüner machst

Dankbarkeit ist eines der wirksamsten Werkzeuge, um das eigene Wohlbefinden spürbar zu steigern. Studien zeigen, dass regelmäßige Dankbarkeit:

  • den Stresspegel reduziert

  • das Glücksempfinden erhöht

  • den Fokus weg vom Mangel hin zu innerer Fülle lenkt

  • Resilienz und innere Stabilität stärkt

Dankbarkeit verändert buchstäblich die „Filter“ Deines Gehirns.
Was Du regelmäßig wahrnimmst, verstärkt sich – und plötzlich wird das Gras auf Deiner Seite sichtbar grüner.

Dein Morgenritual: Dankbarkeit direkt nach dem Aufwachen

Die beste Zeit für Dankbarkeit ist direkt nach dem Aufwachen, bevor das Gedankenkarussell startet.
Dein Gehirn ist dann noch im Alphawellen-Zustand – besonders offen für positive Impulse.

Lege Dir eine einfache Übung zurecht:

  1. Noch im Bett: Nenne drei Dinge, für die Du dankbar bist. Schreibe diese Punkte auf - das geschriebene Wort hat deutlich mehr Kraft.
  2. Spüre für einen Moment, wie jeder Punkt sich anfühlt.
  3. Lass diesen warmen Ton Deinen Start in den Tag prägen.

Das dauert zwei Minuten, doch es wirkt wie eine mentale Weichenstellung: weg von Stress, hin zu Stabilität und klarer, freundlicher Wahrnehmung. Es öffnet Dein Herz und Dein Fokus verschiebt sich auf das Positive.Probiere es einfach mal für zwei Wochen aus und sei gespannt, was passiert. 

Mehr braucht es nicht.

Dankbarkeit macht das Gras nicht nur grüner –
sie hilft Dir, es endlich wieder zu sehen.

Dein Dankbarkeitstagebuch "Courage Dear heart."

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Nur, wenn Du Dich selbst von Herzen liebst, erlaubst Du es Dir, dass es Dir gut geht. Selbstliebe ist DER Schlüssel für ein glückliches und zufriedenes Leben. Diese Affirmationen unterstützen Dich dabei, Dein Mindset neu zu programmieren und Dich selbst lieben zu lernen.💕. Dauer Originaldatei: 1:43:15

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Mantrameditation: Annahme und Widerstand aufgeben

Diese Mantrameditation zum Einschlafen unterstützt Dich in anstrengenden Situation, in denen Du Dich schwer tust, die Umstände anzunehmen. "WHAT YOU RESIST PERSISTS".

Nur, wenn wir in die Annahme gehen, können die Dinge fließen und sich letztendlich auch wieder auflösen. Diese Aufnahme ist dazu konzipiert, dass Du sie zum Einschlafen hörst. Beginn Meditation: 02:12. Dauer Originaldatei: 30:16

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Vortrag für Schüler

Vortrag für mehr Selbstbewusstsein für junge Talente - Abiturienten und Berufsschüler

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    Die Schüler*innen lernen, mit Selbstzweifeln konstruktiv umzugehen, ihre eigenen Stärken klarer zu erkennen und sicherer aufzutreten – eine wichtige Basis für den Übergang in Ausbildung oder Studium.
  • Orientierung und mentale Vorbereitung auf den Berufsalltag
    Der Vortrag vermittelt praxistaugliche Tools für Entscheidungsfähigkeit, Resilienz, Umgang mit Druck und selbstbewusste Kommunikation – Themen, die Schulen im Übergangsmanagement stark entlasten
  • Präventions- & Stärkungselemente für den gesamten Jahrgang
    Durch humorvolle Interaktion, Übungen und konkrete Strategien unterstützt der Vortrag eine positive Lern- und Klassendynamik und trägt zur emotionalen Stabilität der Schüler*innen in einer sensiblen Lebensphase bei.

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